Textfeld: Kinderoboe

Die Oboe K1 ist eine Oboe in f1 ohne Klappen. Durch die blockflötenähnliche Griffweise ist sie zum Einstieg besonders geeignet. Sie wird mit normalen, leichten Oboenrohren gespielt.

 

Die Oboe K 2/4 ist eine Oboe in c1 mit 4 Klappen (C, Es, Halbloch, Oktav). Sie hat durch die Wiener Bohrung eine leichte Ansprache. Die Griffweise ist blockflötenähnlich/historisch. Das Instrument entspricht der klassischen Oboe und eignet sich gut für die Literatur des 17./18. und – teilweise – des 19. Jahrhunderts. Es eignen sich Rohre mit längerer Bahn, z.B. Wiener Rohre oder Englischhornrohre.

 

Die Oboe K 2/2 (ohne Abbildung) ist die preiswertere Alternative zum Modell K 2/4. Sie entspricht dem Modell K 2/4, hat aber nur 2 Klappen (C, Es).

Guntram Wolf—Kinderoboe—Tiger

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Die Oboe F1 ist das ideale Einstiegsinstrument, bei dem eine gedeckelte französische Mechanik auf das Notwendigste reduziert ist. Die Oboe ist dadurch sehr leicht und hat ausgezeichnete Spieleigenschaften.

 

Die Oboe F2 ist eine normale – aber sehr leichte – Oboe im Konservatoriumssystem, mit vereinfachter Mechanik (ohne Becherklappen), die auch für kleinere Hände geeignet ist. Sie ist mit Oktav-Halbautomatik ausgestattet. Ihre Vorzüge sind die leichte Ansprache – besonders auch in der tiefen Lage – und ihr vermischungsfähiger Klang. Sie wird mit normalen Oboenrohren geblasen.

 

Die Oboe F2 A (ohne Abbildung) entspricht dem Modell F 2, jedoch mit Oktav-Automatik.

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